Die 30 Tage Minimalismus Challenge
Vielleicht habt ihr ja schon von der 30 Tage Minimalismus Challenge gehört. Sie kann uns dabei helfen, mit dem Ausmisten anzufangen, wenn wir das Gefühl haben, nicht zu wissen, wo wir anfangen sollen. Ganz spielerisch und auch mit oder gegen Freunde.
Darauf aufmerksam geworden bin ich durch die Seite www.theminimalists.com. Die Jungs sind der Wahnsinn, aber auch wirklich und echt minimalistisch, als Anregung für mich interessant, aber als Lebensstil einfach nicht machbar. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf ihre Seite.
Zurück zur Challenge. Es ist eigentlich ganz einfach: 30 Tage lang wird aussortiert, was in den Müll kann, gespendet werden oder ggf. auch verkauft. Alles, wirklich alles ist erlaubt. Von Teebeuteln bis zu Möbeln. Aber: es muss euer Haus, eure Wohnung, euer Leben auch verlassen! So schnell wie möglich. (Gut, wenn man es ganz genau nimmt, bis Mitternacht, aber dann müsste man ja wirklich fast alles wegschmeißen.)
An Tag 1 wird eine Sache aussortiert, an Tag 2 zwei Sachen, an Tag 3 drei Sachen … und an Tag 30 dreißig Sachen.
So kommen recht entspannt und in zunächst kleinen Schritten 465 Sachen (!) zusammen, die man in nur einem Monat ausmisten kann. Wer mag, sucht sich einen Partner, mit dem gemeinsam die Challenge gestartet wird. Wer kommt weiter? Vielleicht treibt man sich auch gegenseitig zu Höchstleistungen an?
In diesem Beitrag erzähle ich euch von meiner ganz persönlichen 30 Tage Minimalismus Challenge.
Was haltet ihr von der Idee? Habt ihr sie vielleicht selbst schon einmal ausprobiert? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar.
