Katas 30 Tage Minimalismus Challenge

3. Juni 2021 0 Von Kata

30 Tage Minimalismus Challenge – Ich komme!.

465 Sachen in nur einem Monat ausmisten – das wollte ich auch ausprobieren.

(Wer von euch die 30 Tage Minimalismus Challenge nicht kennt, sollte hier weiterlesen.)

Aber zunächst habe ich mich nicht getraut. Ich bin schon so lange am Aussortieren, irgendwie hatte ich Angst, dass ich die Challenge nicht bis zum Ende schaffen würde, weil mir vorher die Dinge ausgehen würden, die ich aussortieren kann. *Spoiler: das wird wahrscheinlich NIE passieren!* Leider habe ich auch niemanden gefunden, der mit mir gemeinsam das Abenteuer wagen würde. Also musste ich schließlich doch mir selbst in den Hintern treten und anfangen. Einfach anfangen. Sicherheitshalber habe ich erstmal ein paar Dinge zur Seite gelegt, bis ich wusste, dass ich die ersten Tage locker abdecken kann.

Die App

Ich habe übrigens die App “Minimalism Challenge – 30 days decluttering” von Manuel Geier (*unbezahlte Werbung*) genutzt. Sie ist zwar auf Englisch, aber da man eh nicht viel einstellen kann, und wenn man die Challenge-Regeln kennt, macht es eigentlich gar nichts aus. In der kostenlosen Version bietet sie einen “Beginner” Modus und einen “Advanced” Modus. Als Beginner (also Anfänger) schmeißt man jeden Tag eine Sache raus. Erst bei Advanced (also als Fortgeschrittener) gilt die genannte Regel von “x Teilen an Tag x”. Wer die Vollversion erwerben möchte, bekommt noch “Expert” mit “x*x Sachen an Tag x” oder “Impossible” mit 2, 4, 6, 8, 16, 32 usw. Teilen je Tag. Ich denke, hier ist der Name Programm: Unmöglich! Mir jedenfalls reicht der Modus für Fortgeschrittene, und hier muss man ja erstmal bis zu Tag 30 kommen!

Die App ist total simpel aufgebaut. Man hakt den geschafften Tag ab und kann dann bei Bedarf ein Foto anhängen oder direkt in der App eines machen und an den jeweiligen Tag anhängen. Das Einzige, was mich hier etwas stört, ist, dass man das Foto in der App nicht mehr vergrößern und genauer betrachten kann. Oder exportieren. Aber wahrscheinlich ist genau das der Sinn, so ist die Rücknahmegefahr geringer. Allerdings kann ich euch dadurch auch keine guten Fotos meiner Sachen anhängen und beschreibe sie euch lediglich.

Katas 30-Tage-Minimalismus-Challenge:

Nachfolgend schreibe euch hier also mal meinen Fortschritt auf, damit ihr teilhaben könnt und euch vielleicht danach auch selbst traut, es einfach zu versuchen.

Tag -1:

1. Mai. Ich will am Monatsersten anfangen, weil das sich so schön logisch anfühlt. Aber ich traue mich nicht. Also wird es heute mal noch nichts.

Tag 0:

Aber ich will anfangen. Nur nicht heute. Was, wenn ich es nicht schaffe?

Tag 1:

Ich habe etwas zusammengesammelt, was ich schon hätte entsorgen können, aber aufgehoben habe, um es jetzt zu zählen. Also los geht es! Wir haben den 3. Mai. Immerhin schaffe ich heute, eine Sache für Tag 1 einzutragen. Einmal längst zu klein gewordene Unterwäsche. Eigentlich sogar zwei Teile, aber ich bin großzügig. Check!

Tag 2-7:

Ich habe einen kleinen Lauf und schließe an einem (realen) Tag gleich sechs (Challenge-)Tage ab. Warum warten… Ich sortiere 4 Hosen, 2 T-Shirts, einige selbst genähte Alltagsmasken, Spiele, die eh keiner spielt, Trocknertücher (woanders beim Entrümpeln mitgenommen, KEINE gute Idee), einen Wischmopp, einen kleinen Beutel, 3 Stapel Fotos (als 3 gezählt, waren aber mehr Fotos), ein doppeltes Buch und einige Kleinteile aus. Fühlt sich super an!

Tag 8:

Heute zähle ich ein Unterwäscheset als zwei Teile. Aber dafür gehen die Cappuccino Tassen samt Untertasse je nur als ein Teil durch. Wir haben zwei davon, nie genutzt. Und zwei Espressotassen dürfen gehen, zwei behalten wir. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass tatsächlich mal jemand in unserem Haushalt einen Espresso trinkt. Aber die Kinder können sie auch gerne benutzen. Dazu zwei Spiele, die keiner spielt. Bis auf die Unterwäsche soll alles zum Flohmarkt bzw. zu Ebay Kleinanzeigen, also bin ich es genau genommen noch nicht los. Aber ich habe mich gedanklich schon mal davon gelöst und habe eingesehen, dass ich all diese Dinge wirklich nicht brauche.

Tag 9:

Ich habe einfach mal meinen Schnittmusterordner zur Hand genommen und einiges entsorgt. Insgesamt waren es locker neun Schnittmuster und noch mehr, die ich großzügig alle für heute hernehme. Warum aufheben, inzwischen habe ich mehr Sicherheit, dass ich auch morgen etwas finden werde. Man muss nur die Augen offen halten.

Tag 10:

Ein tiefer Blick in die Schublade mit den Kinder-DVDs: Bisher dachte ich immer, die behalten wir alle. Aber mit all den Streaming-Abo Möglichkeiten ist das echt nicht nötig. Sicher, wir würden niemals alle hergeben, absolute Lieblingsfilme müssen bleiben. Aber ohne große Probleme schmeiße ich 16 Stück raus. Sechs hebe ich mir für morgen auf.

Tag 11:

Die sechs DVDs von gestern schaffen einen leichten Anfang. Dazu finde ich noch alte Mitgliedschaftskarten, Heftstreifen, eine Kopierkarte aus der Hochschule (!), eine Karte mit Notrufnummern zur Firmenkreditkarte, die ich gar nicht mehr besitze, einen ominösen Clip und ein kaputtes Schneemannblinkedingens.

Tag 12:

Obwohl ich vor einiger Zeit schon im Badezimmer ausgemistet habe, finde ich auch heute noch was. Zwei uralte Nagellacke, die mir zwar farblich gefallen, aber sie sind eben uralt und ich benutze sie doch nicht. Drei Lippenstifte mit ähnlichem Problem. Eine Antijucksalbe aus dem Urlaub vor über 5 Jahren. Ein kaputter Klappkamm mit Spiegel. Dazu noch zwei ganz tolle Brettspiele (Spiel des Jahres xy), die wir aber weder spielen, noch klingelt es bei mir, ob ich sie jemals gespielt habe. Wir kommen schon ewig nicht mehr groß zum Spielen. Und wenn doch, dann haben wir immer noch mehr als genug Auswahl, auch für Erwachsene. Dazu noch drei Geduldspiele, die nur sehr kurz beschäftigen, und fertig bin ich für heute.

Tag 13:

Von gestern habe ich mir einen alten, ranzigen und auseinanderbaubaren Rubiks Würfel aufgehoben. Der kommt wie alles, was ich nicht wegschmeißen will und nicht mehr verkaufen mag, in eine Kiste vor die Tür, sobald es mal trocken draußen ist. Und siehe da, ich bekomme heute eine Amazon-Lieferung, und der Paketbote hat meinen Würfel in der Hand und freut sich. Ich mich auch. Es verschwinden echt viele Teile aus unserem Haushalt über diese Kiste. Jemand freut sich, ich bin es los, Rückzieher unmöglich. Perfekt. Ansonsten sortiere ich heute nochmal durch mein Bücherregal. Hatte ich zwar auch schon, aber bei Runde 2, 3, 100 ändert sich mein persönlicher Blick. Ich habe heute also ohne große Probleme alte Sprachlehrbücher rausgeschmissen (Französisch, Spanisch, Italienisch), die ich immer schön für meine Kinder aufheben wollte, oder falls ich noch mal lernen wollen würde.

Aber mal ehrlich: Wenn sie irgendwann alt genug für dieses Lernlevel sind (wir reden hier von meinem Studium), dann kaufen wir halt neue! Aber bis dahin habe ich mehr Platz. Sind eh voller Notizen und dann bestimmt die falschen, oder zu alt, oder oder oder. Von meinem damals a…teuren Russischwörterbuch kann ich mich auch gut trennen, habe ich eh fast nie (eher NIE) benutzt. Dazu noch eine alte Zeitschrift und Reiseführer für Portugal. Das steht nicht oben auf unser Hin-will-Liste, also weg damit! Altes Münzsammelzubehörgedöns: weg! Ihr merkt vielleicht, langsam bin ich im Flow.

Tag 14-17:

Schon wieder muss ich mich entscheiden, ob ich das ganze Zeugs liegen lasse, oder ob ich einfach mehr als einen Challenge-Tag abschließe. Das ist zum Glück überhaupt kein Problem mit der App. Heute hole ich ein paar Hefte aus dem Kinder-Bücherregal, die keiner vermissen wird. Weiteres Münzalbenzeugs, alte und teilweise angebrochene Lineale und Geodreiecke. Mehr Bücher (Reiseführer, Strickbuch von anno Tobak, noch mehr Lehrbücher, alte Schinken von Goethe, Schiller und Co. die wir eh nicht lesen. Und zum damit Angeben, wie intellektuell man ist, sind sie nicht schick genug. Was sich auch sehr gelohnt hat, war ein Blick in die Kiste mit Geschenkbändern, -anhängern und sonstigem Schnickschnack. Ein paar halbfertige Bastelsachen dürfen auch gehen, ein angeknackster Ablagekorb, ein kleines Tablett, was von Junior eh nur zum Krachmachen zweckentfremdet wird, noch ein Spiel, eine alte Trinkflasche, eine relativ stumpfe Schere und ein paar Stoffe, die ich nie vernähen werde.

Tag 18:

Heute bin ich sogar bereit, zwei Reiseführer von Australien gehen zu lassen. Ich habe immer noch einen übrig, und alle habe ich schon einige Jahre. Aber wenn ich beim nächsten Urlaub nicht noch alle drei wieder durchlesen muss, ist das ja auch echt ein Vorteil. Rätselhefte, die seit zig Jahren unvollendet rumliegen: weg! Überzählige Kugelschreiber hatte ich schon mal ohne Ende verschenkt, aber ich finde noch mehr. Das Gelbe aus dem Ü-Ei zählt heute auch. Ein Beißring, den wir nicht mehr brauchen, ein kleines Fotoalbum.

Apropos Fotos: Ich sortiere seit Tagen Fotos aus, scanne sie ein, schmeiße dann einen Großteil weg. Die zähle ich (bis auf das eine Mal vor ein paar Tagen) aber nicht mit.

Tag 19-22:

Krass! Ich hätte nie gedacht, dass ich so viele der “hohen” Tage auf einmal abschließen könnte. Aber anscheinend habe ich die richtigen Ecken gefunden. Notizhefte, Schnellhefter, mehr Hefte, jede Menge Nähzubehör, was ich seit Jahren NICHT genutzt habe und wohl auch nie werde. Und dazu noch angebrannte Teelichter, die schon muffig riechen (wusste gar nicht, dass das geht), Kerzenhalter, einige Osterdekoration, die seit Jahren nicht aus der Schublade kamen, usw. Müll, vor-die-Tür-Kiste, wenig zum Verkaufen. RAUS!

Tag 23:

Heute muss ich schon mal suchen gehen. Ich habe zwar noch ein paar Kleinigkeiten von gestern aufgehoben (ich habe mir dafür extra eine Kiste hingestellt, wo ich rein tue, was ich im Laufe des Tages so finde), aber eine leichte Ecke wie die letzten Tage habe ich heute nicht gefunden. Mag aber auch daran liegen, dass Wochenende ist und ich wenig Zeit alleine habe. Die heutige Ausbeute: Vier Katzennäpfe (Von acht Stück. Bei zwei Katzen.), eine alte Brotdose, eine Tupper-Butterdose (wir stellen auf Glas um), ein Tupper-Shakebecher, zwei CD-ROMs, eine alte Badewanneneinlagen, ein Bilderrahmen vom Schreibtisch, eine Kerze, Deko. Dazu etwas Papierkram, Spielzeugmedaillen, die vom letzten Kindergeburtstag übrig geblieben sind, noch ein Rätselheft. Vor morgen habe ich ein wenig Muffe. 24 Dinge, und ich habe nicht mehr viel auf Vorrat.

Tag 24-25:

Ich schaffe wieder mal zwei Challenge-Tage in einem Rutsch. Wozu soll ich die Sachen rumliegen lassen, nur um morgen den Tag abzuhaken? Ich sehe mir unsere Vitrine im Flur genauer an. Darin sind jede Menge Figuren: Überraschungseierfiguren, Gipsfiguren noch aus meiner Kindheit, eine Bullylandfigur, ein Klumpen Salzteig, pink angemalt und mit abgebrochenen Streichhölzern drin, den meine Tochter vor Jahren mal in der Krippe gebastelt hat. Kann fast alles weg. Und Tochter steht daneben, ich entsorge also mit Erlaubnis. Einige Überraschungseierfiguren möchte sie gerne zum Spielen behalten. Sei’s drum. Aber ich finde genug für heute.

Dazu noch eine Flasche Sonnencreme vom letzten Jahr, ein Geschenkbandrest, ein bisschen Weihnachtsgeschenkeanhängergedöns und aus Töchterchens Sammelkiste im Flur eine halbe Walnuss und zwei Kastanien. Für Tag 25 habe ich mehr Figuren aus der Vitrine und einen wunderhübschen Geburtstagshut, den wir vor ziemlich genau zwei Jahren gekauft haben. So einer in Tortenoptik mit Kerzen drauf. Ein Traum! Aber mein Mann und ich haben beschlossen, dass wir den nicht noch einen weiteren Geburtstag aufsetzen wollen.

Da es heute gegen späten Nachmittag mal wieder ein paar Stunden trocken bleiben soll, stelle ich die Kiste direkt wieder raus. Doch ich merke das erste Mal, dass ich zögere und überdenke, ob ich das richtige tue. Während ich die Kids ins Bett bringe, hoffe ich, dass ich nicht doch etwas vermissen werde. Sobald ich kann, hole ich die Sachen wieder rein. Rausholen will ich eigentlich nichts, mache ich auch nicht, aber vielleicht sollte ich doch die Sachen wenigstens einen Tag zwischenlagern, bevor sie weg kommen. Oder bei Küchensachen auch mal meinen Mann fragen. Nicht, dass ER meckert, weil was fehlt.

Tag 26:

Endlich mal wieder ein paar große Sachen. Mein Mann hat sich gestern beim Basteln mit der Großen über unsere Plakatfarben beschwert. Die sind total billig gewesen und decken nicht gut. Vielleicht auf Papier, aber auf Salzteig z.B. NULL. Also dürfen 6 Flaschen ausziehen, ich stelle sie mal vor die Tür, bevor ich sie wegwerfe. Vielleicht freut sich ja noch jemand drüber.

Eine alte Plastikdose darf gehen, da sie angeknackst ist, geht sie in den Müll. Drei Figuren aus der Vitrine, deren Kartons seit Jahren in einer Schublade lagen machen insgesamt sechs Sachen (die Kartons haben schließlich ihren ganz eigenen Platz belegt). Ein Notenheft, aber keiner kann gut genug Klavier spielen für Schubert. Drei uralte, rotzhässliche Knieflicken aus den 80ern. Haarspangen vom Töchterlein, die immer ziepen, vier alte Eisbecher aus ihrer Spielküche, noch ein Beißring und eine Glasschale, die immer auf dem Schreibtisch stand und Kleinkram angesammelt hat, der kein Zuhause hatte.

Tag 27-28:

Knopfkiste aufgeräumt. Nicht die Knöpfe zum Annähen, sondern diese Ersatzknöpfe zum Zusammendrücke z.B. für Jeans aus gekaufter Kleidung. Die mit zig Teilen zum Zusammenpuzzeln. Da ich in den letzten 5-10 Jahren eigentlich keinen einzigen benutzt habe, sortiere ich alle aus, die ich nicht verstehe, die unvollständig sind, die mir nicht gefallen. Dazu noch ein paar Häkchen (auch für Kleidung, nutzt aber heute kaum noch jemand). Ich zähle es nicht, aber über 27 sind es auf jeden Fall.

Ich mache auch gleich noch Tag 28 fertig mit den letzten Figuren aus der Vitrine, uraltem Nähzubehör, einigen Silica Päckchen, die ich mal für irgendwas aufbewahrt habe, mich aber nicht mehr an den Grund erinnere, unserer alten Navigationssoftware für das Auto und gefühlt 1000 Bändern und Gummibandresten, die ich alle mal zum Nähen aufheben wollte. Wofür konkret, weiß ich aber auch nicht. Da ich gerade mit Schrecken festgestellt habe, dass ich die drei Figuren aus der Vitrine mit den Kartons doppelt gezählt habe, hebe ich mir mal keine Bänder für morgen auf und schmeiße heute alle auf einen Haufen.

Tag 29-30:

Eigentlich dachte ich, die letzten Tage schaffe ich nur mit Hilfe von den hunderten Klarsichthüllen, die bei meiner Papier-Ausmistaktion angefallen sind. Sie liegen schon eine Weile hier rum, sozusagen als Joker für das große Finale. Aber: Überraschung! Ich habe doch noch ein paar Dinge gefunden. Ich bin eine weitere Runde durch unser CD-Regal gegangen. Da war ich schon mehrmals, wir haben etliche aussortiert, aber diese wollten wir immer noch behalten. Allerdings haben wir sie seitdem auch nie rausgenommen. Werden wir auch nicht.

Also neuer Ansatz: Ein paar für die Kinder behalten wir. Mit “ein paar” meine ich 2-3 Weihnachts-CDs, wenn es mal schnell gehen soll. Wir hören Kinderlieder eh fast ausschließlich über die Alexa (Amazon Music). Und für uns nur die CDs, die wir eventuell mitnehmen würden zum Campingurlaub oder auf Rundreisen. Da braucht man ja mal was auf die Ohren, und im Ausland hat das Radio nicht zwangsweise einen USB-Anschluss.

Tag 29 sind also 29 CDs.

Tag 30 sind die restlichen CDs, ein Weihnachtsbuch, was ich doch nicht rechtzeitig (wenn überhaupt) lesen würde, zwei ältere Zeitschriften, zwei Tupper-Käseboxen, die wir alle zwei Jahre EVENTUELL mal benutzen, einige Kaffeebecher, ein kaputtes Messer, ein einzelner Löffel, ein Gummitier, eine alte Buntstiftbox und stellvertretend für ihre Kumpels drei Buntstifte. Die anderen 43, die ständig abbrechen, kommen auch weg, aber leider bin ich schon durch mit der Challenge.


Hier die versprochen schlechten Fotos:

ICH HABE ES GESCHAFFT!

Und ich habe die Speed-Version gemacht. Angefangen am 3.5., abgeschlossen am 19.5.. So ist es sicherlich nicht gedacht, aber Hauptsache, 465+ Teile raus aus dem Haus!

Das hätte ich nicht für möglich gehalten, aber es bestätigt meine Vermutung, dass sich doch immer noch etwas findet, wenn man nur ganz genau hinschaut. Das könnt ihr auch! Fangt heute an.

Eure Kata



PS: Nachdem ich fertig bin, werfe ich noch einen Blick in meine Sammelkiste. Sie ist voll! Da ist noch mehr Zeugs, das ich vergessen habe. Ich könnte also locker noch Tag 31 und 32 abhaken, aber die App hat die Challenge beendet. Sei es drum.


Wie hat euch mein Erfahrungsbericht gefallen? Habt ihr vielleicht selbst schon einmal die 30-Tage-Minimalismus-Challenge angenommen? Ich freue mich über einen regen Erfahrungsaustausch.